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Hausarztpraxis Dr. med. C. Kaisers

Selbstzahlerleistung

Eigenblut­therapie

Eine klassische naturheilkundliche Reiztherapie zur Anregung der Selbstheilungskräfte, ärztlich durchgeführt in unserer Praxis in Markkleeberg — eingesetzt bei Allergien, Infektanfälligkeit und chronischer Erschöpfung.

Mit einer Eigenblut­therapie die Selbstheilungs­kräfte aktivieren

Bei der Eigenbluttherapie handelt es sich um eine klassische naturheilkundliche Reiztherapie. Unter anderem wird sie z. B. bei Allergien, Infektanfälligkeit, chronischer Erschöpfung und bei rheumatischen Beschwerden eingesetzt. Es soll eine Umstimmung des Immunsystems erreicht werden.

Dem Körper wird aus der Vene eine kleine Menge Blut entnommen und entweder pur belassen, oder mit bestimmten homöopathischen Mitteln angereichert. Danach wird das Blut wieder in den Körper „zurück" injiziert (in den Gesäßmuskel oder unter die Haut). Dies führt zu einer Stimulation des Immunsystems, wodurch eine Abwehrsteigerung des Gesamtorganismus und eine Aktivierung der Selbstheilungskräfte ausgelöst wird.

Nicht zu verwechseln mit PRP-Behandlungen

Die hier beschriebene Eigenbluttherapie ist ein naturheilkundliches Verfahren zur Anregung des Immunsystems. Sie ist nicht dasselbe wie eine PRP-Behandlung, bei der aufbereitetes Blutplasma in ein Gelenk gespritzt oder in die Haut eingebracht wird — die wird in orthopädischen und ästhetischen Praxen angeboten.

Weil im Leipziger Raum unter „Eigenblut" meist diese PRP-Behandlungen angeboten werden, sei es hier deutlich gesagt: In Markkleeberg erhalten Sie die klassische naturheilkundliche Reiztherapie, keine PRP-Behandlung.

Medizinische Fachangestellte bei einer Blutentnahme im Behandlungsraum der Praxis

Wann die Behandlung infrage kommt

  • Allergien
  • Infektanfälligkeit
  • chronische Erschöpfung
  • rheumatische Beschwerden

Ob die Behandlung in Ihrem Fall sinnvoll ist, klären wir im Beratungsgespräch.

Umfang der Behandlung


Eine Eigenbluttherapie umfasst zunächst 10 Sitzungen.

Was Sie wissen sollten

Mögliche Nebenwirkungen sind eine Erstverschlimmerung der Symptomatik sowie lokale Reaktionen (leichte Rötungen, Schmerzen oder Blutergüsse an der Einstichstelle).

Aus Sicht der evidenzbasierten Schulmedizin ist die Wirksamkeit der Eigenbluttherapie wissenschaftlich nicht nachgewiesen. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten für diese Behandlung daher nicht.

Häufige Fragen

Eine Eigenbluttherapie umfasst zunächst zehn Sitzungen.

Beratungs­termin vereinbaren

Im Beratungsgespräch klären wir gemeinsam, ob dieses Verfahren zu Ihren Beschwerden passt.